• Feuerkrebs guG (haftungsbeschränkt)

Die internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), eine Unterorganisation der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat bereits 2007 festgestellt, dass Brandrauch krebserregend ist.
Jetzt wurde von der IARC eine Liste karzinogener Stoffe veröffentlicht, aus der hervorgeht, welche Brandrauchinhaltsstoffe bestimmte Krebsarten verursachen. Und dadurch das Risiko der Feuerwehrleute daran zu erkranken, weltweit auf bis zu 30% gegenüber der restlichen Bevölkerung, steigen lässt.
Für die gemeinnützige Gesellschaft FeuerKrebs (haftungsbeschränkt) ist dies ein weiterer Beweis und auch die Bestätigung dafür, dass sich gerade bei Feuerwehreinsatzkräften in Deutschland daraus ein Anspruch auf Anerkennung, zumindest dieser nachgewiesener Krebsarten, als Berufskrankheit ergibt.
„Eine gesetzliche Grundlage für Entschädigungszahlungen sowohl bei den Berufs- als auch bei den freiwilligen Kräften ist nur die logische Konsequenz daraus“ sagt Marcus Bätge, Geschäftsführer der Gesellschaft aus Hamburg.
„Wir fordern die Bundesregierung auf, im Sinne der 1,2 Millionen Feuerwehrleute in Deutschland, eine Gesetzeslage zu schaffen, auf deren Grundlage eine Entschädigung und pauschale Anerkennung, unbürokratisch und kurzfristig möglich sind“, so Bätge weiter.
FeuerKrebs gUG und ihre Partner, der Berufsverband Feuerwehr e.V. und die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG), weisen seit Jahren auf die Gefahren durch krebserregende Bestandteile im Brandrauch und die daraus entstehenden Folgen für die Feuerwehreinsatzkräfte hin.

Karzinogene*

Krebsart

Arsen

Niere, Leber, Prostata

Asbest

Lunge und Mesotheliom

Benzol

multiples Myelom, Non-Hodgkin

Lymphom

Benzo [a] Pyren (PAK)

Lunge, Haut, Blase

Dieselmotoremissionen

Lunge, Blase, Speiseröhre

Formaldehyd

Nasopharynx, Leukämie

Polychlorierte Biphenyle

Non-Hodgkin-Lymphom, Lunge,

Weichteilsarkom

Polychlorierte Dibenzo-p-dioxine

Non-Hodgkin-Lymphom, Lunge,

Weichteilsarkom

Vinylchlorid

Leber

1,3-Butadien-

Non-Hodgkin-Lymphom,

Leukämie

Chronische Hepatitis B & C Virus

Leber, Non-Hodgkin-Lymphom

Diese Stoffe werden laut IARC für den Menschen als krebserregend eingestuft (Gruppe 1).

Sie entstehen unter anderem bei Verbrennungsvorgängen, und sind im Brandrauch vorhanden, dem die Feuerwehrleute ausgesetzt sind.

Im Gegensatz dazu gelten Stoffe der Gruppe 2A, als wahrscheinlich und der Gruppe 2B, als möglicherweise krebserregend für den Menschen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Marcus Bätge

Geschäftsführer der FeuerKrebs gUG (haftungsbeschränkt)

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