• Feuerkrebs guG (haftungsbeschränkt)

Zufriedene und frohe Gesichter gab es bei den Gesellschaftern von Feuerkrebs gUG (haftungsbeschränkt), Dr. Nicola Byok, Olaf Reichelt und Marcus Bätge in der Feuerwache am Berliner Tor angesichts der Spende von Viking Life-Saving Equipment Projektmanger Marko de Klein.
Der Repräsentant des Dänischen Unternehmens gilt als Brandschutzexperte. Seit seinem 14. Lebensjahr gehört der Niedersachse auch der Freiwilligen Feuerwehr an. Er ist heute Erster Hauptbrandmeister und Verbandsführer.
„Ich freue mich persönlich sehr, die Arbeit von Feuerkrebs gUG (haftungsbeschränkt) mit einem kleinen Beitrag unterstützen zu können, da ich als Feuerwehrmann die Probleme kenne und selbst bei Schulungen unseren Nachwuchs immer wieder auf die Gefahren bei Kontaminationen hin weise“, erklärt der ausgebildete Trainer für die Brandjugendanlage.
Darüber hinaus bringt er seine Erfahrungen auch in seinem Beruf bei Viking ein. Denn das 1960 von Tage Sørensen gegründete Familienunternehmen mit dem Hauptsitz in Esbjerg arbeitet unter anderem auch mit Feuerwehren auf der ganzen Welt zusammen, um modernste Schutzanzüge zu entwickeln.
So entwickelte das skandinavische Unternehmen zusammen mit Partnern einen Schutzanzug mit einem abnehmbaren Oberstoff. Oft sind nach einem Einsatz viele krebserregende Partikel auf dem Außenstoff. Damit die Brandbekämpfer nicht das Einsatzfahrzeug, die Wache und vor allem andere Personen mit diesen gefährlichen Stoffen kontaminieren, ziehen sie einfach die Außenschicht vor Ort ab und tragen darunter einen tragbaren eigenständigen Innenanzug. Die verunreinigten Außenanzüge kommen dann zum Beispiel in einen wasserlöslichen Beutel und werden gewaschen.
Dieser Innenanzug ist, laut Viking, ebenso mit einem Hightech-Material ausgerüstet und schützt die Einsatzkräfte, gemäß der NFPA-Norm von 1971, dennoch weiter vor den häufigsten gefährlichen Chemikalien, Blut, Körperflüssigkeiten und Erdölprodukten.
Zusätzlich entwickelte das Unternehmen nach Erkenntnissen durch einen „fluorescent aerosol screening test“ aus den USA und eigenen Studien eine Schutzhaube mit Membran, die verhindert das gefährliche Partikel zum Beispiel in den Übergängen vom Anzug zum Helm eindringen und sich auf der Haut ablagern können.
„Es gilt jetzt, die Leute zu sensibilisieren und deutlich zu machen, hier gibt es eine gesundheitliche Gefährdung, die wir reduzieren und uns vor den Folgen schützen können. Es gibt die Kenntnisse dazu, die Industrie hat sie und schließlich ist es ein gemeinsames Gesamtziel von der öffentlichen Hand und der Industrie den Schutz von Feuerwehrleuten zu gewährleisten, voran zu kommen. Feuerkrebs gUG (haftungsbeschränkt) nimmt sich dieser Problematik vorbildlich an. Kämpft für Transparenz und es gilt nun diese Gesellschaft bei ihrem Kampf gegen die Ignoranz zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass wir auch in der Bundesrepublik in der Zukunft gesunde Feuerwehrleute haben“, erklärte Marko de Klein und übergab den Scheck. Daraufhin bedankten sich die Feuerkrebs gUG (haftungsbeschränkt)-Gesellschafter herzlich und Marcus Bätge ergriff stellvertretend für die Beschenkten das Wort.
„ Wir sind froh darüber von so kompetenten Partnern unterstützt zu werden und hoffen und werben dafür, dass sie sich weiter engagieren und sich auch weitere Unternehmen diesem Vorbild in der Zukunft anschließen und den Feuerwehrleuten, die im Dienst an Krebs erkrankt sind, helfen werden“, stellte er abschließend fest.

(Wolf-Robert Danehl für FeuerKrebs gUG, 20.05.17)

 

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Marko de Klein zeigt die Funktionsweise des Guardian: 

Der kontaminierte Oberstoff kann nach dem Einsatz separat abgenommen werden.

 

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Viking innovativ: Flammschutzhaube mit neuster Nano Flex Technologie

 

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Freuen sich über die finanzielle Unterstützung: 

v.l. Geschäftsführende Gesellschafterin Dr. Nicola Byok, 

Marcus Bätge und Olaf Reichelt (beide Gesellschafter) bekommen von Marko de Klein von der Firma Viking, einen großzügigen Scheck überreicht (2. v.l.).

 

 

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